
Okolica
Zusätzliche Attraktionen im Hotel
Das Hotel“Srebrny Dzwon“ hat für seine Gäste eine breite Palette von zusätzlichen Dienstleistungen vorbereitet. Wir laden Sie zum Reiten ein , sowohl an der Longe als auch im Wald oder am Strand. Wir bieten auch Kutschenfahrten durch Cadinen. Im Winter genießen Sie Pferdeschlittenfahrten. Im Laufe des Jahres organisieren wir letztens äußerst beliebte Paintballspiele und Turniere mit verschiedenen Waffen, darin Repliken von antiken Waffen.
Auf Wunsch der Gäste organisieren wir Shows und Trainings von Nahkämpfen. Wir laden auch zu Pilzensammeln und Angeln ein. Cadiner Wälder sind ideal für Nordic Walking. Wir organisieren Radtouren, Schiff- und Jachtfahrten. Wir fűhren auch Windsurfen- und Kitesurfenschule. Für diejenigen, die nach extremen Eindrűcken suchen,empfehlen wir Spaziergänge barfuß über glühende Kohlen und auch Ballonfahrten. In Zusammenarbeit mit dem Elbinger Aeroclub organisieren wir Flugzeugflüge über dem Frischen Haff. Das Hotel“Srebrny Dzwon“ bietet auch spezielle Abende, wo man afrikanische Musik hören und exotische Tänze bewundern kann. Im Hotel finden auch Diskotheken, Tanzen und Karaoke statt.
Sehenswertes von Cadinen
Cadinen ist ein Dorf von einer reichen historischen Vergangenheit, die auf das Mittelalter zurückgeht.Das ritterliche Vermögen und das adlige Dorf haben im Laufe der Jahrhunderte ihre Besitzer gewechselt, bis es schließlich 1898 als Besitz des deutschen Kaisers Wilhelm II.wurde. Seit dieser Zeit begann die Zeit großer Pracht von Cadinen. Der Kaiser hat das ganze Dorf von Grund auf wiederaufgebaut- auch das Gebäude des Hotels „Srebrny Dzwon“ , das vom berühmten Architekten Konrad Steinbrecht entworfen wurde.
Zu den interessantesten Sehenswűrdigkeiten in Cadinen gehört das Franziskanerkloster aus der Wende des XVII. u. XVIII. Jh. Sein Gründer war John Theodore Schlieben. Ursprüngliche Holzhäuser wurden in Auftrag von Warcisław Dębski durch Ziegel ersetzt . Der Klosterkomplex bestand aus einer Klosterkirche, einer Lorettokapelle,aus den Gebäuden mit Räumen fűr die Mönchen, Guardiene, den Lehrer und aus Refektorium. Auf dem angrenzenden Gebiet befand sich ein Gutshaus mit den Gästezimmern. Nachdem die preußischen Behörden den Cadiner Konvent im Jahre 1826 aufgelöst hatten, gingen das Land und die Gebäude in Edward Birkners Eigentum űber. Bis 1889 wurden die meisten Gebäude abgerissen. Im Gebäude befand sich die Schule und eine Wohnung fűr den Lehrer. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die Ruinen der Kirche und ein Teil des Guardiansitzes erhalten. Derzeit wird die Kirche dank der Beharrlichkeit des aktuellen Franziskanerpater Fr. Leszek umgebaut. Bemerkenswert ist auch die im Jahre 1680 erbaute Pilgerkapelle. Während seines Aufenthalts begannen viele Pilgerfahrten von diesem Ort ihre Prozessionen. In den Waldvertiefungen steht eine Kapelle der Familie Birkner, wo einer der Söhne vom Elbinger Bankier begraben wurde.
Mit Cadinen ist auch Cadiner Keramikfabrik verbunden, ein großes fortschrittliches Werk vom Kaiser Wilhelm II.Dort waren Baukeramik, Topf- und Ofenwaren produziert. .
Im Herzen des Ortes befindet sich ein Barockschloss - einstöckiges neunaxiales Gebäude mit Etagenresalit in der Mitte der Hauptfassade. Der älteste Teil des Gebäudes entstand im XVII.Jh auf John Theodore Schliebens Anregung. In den Jahren 1720-1723 hat der nächste Besitzer von Cadinen Jan Ignacy Działyński eine Rekonstruktion des Schlosses gemacht. In den nächsten Jahren hatte der Palast mehrere Besitzer.Er gehörte z.B. zum Grafen von Schwerin und seiner Frau. Nachfolgende Umfbauten gaben dem Gebäude einen klassizistischen Charakter. Das XIX. u.XX.Jh. war die Zeit des Erwerbs von Immobilien durch Kaiser Wilhelm II..
Zu den Gebäuden des Vermögens gehört auch ein Speicher, ein klassizistisches Gebäude mit einem Turm , das im Jahre 1801 im Auftrag von Ignacy Antoni Matthy gegründet wurde. Zu den Cadiner Sehenswűrdigkeiten gehört auch die tausendjährige Eiche von Jan Bażyński - eines der ältesten Denkmäler der Natur in Polen, 25 Meter hoch und 10 Meter im Umkreis.Ihren Namen verdankt sie dem ehemaligen Besitzer von Cadinen.
Geschichte
Cadinen ist ein magischer Ort, nicht nur wegen der reichen historischen Vergangenheit, sondern auch ein außergewöhnlicher Ort mit einer besonderen Landschaft und spezifischer Atmosphäre, die am Frischen Haff auftritt. Der Name wurde von den Rittern von der alten preußischen Sprache übernommen. Seit 1431 geht das Cadiner Eigentum in das Eigentum von John Bażyńskiego űber. Nach aufeinanderfolgenden Änderungen der Eigentumsverhältnisse im Jahre 1682 geht Cadinen in die Hände von Schlieben űber. Die nächsten Familienbesitzer sind Struensee und Birkner. Erst im Jahr 1898 geht das Eigentum aufgrund der Erbschaftssache zum Eigentum von Kaiser Wilhelm II. Űber. Seit dieser Zeit beginnt die Zeit großer Pracht von Cadinen. Der Kaiser beginnt das Eigentum gründlich zu rekonstruieren und ein neues Dorf nach dem Entwurf der Berliner Architekten im s.g. Ordensstil zu bauen. Das Schulgebäude- heute das Hotel " Srebrny Dzwon“-wurde in den Jahren 1902-1905 gebaut, zusammen mit den übrigen Gebäuden des Dorfes in einem bestimmten Stil mit neogotischen Elementen. Die Schule funktionierte bis Ende der 90er Jahre des XX.Jh. als eine Dorfschule. Nach der Liquidierung des Gebäudes wurde ein Teil für die Unterbringung vorgesehen. Nachdem im Jahre 2001 die Privatisierung durchgefűhrt wurde und man den bisherigen Mietern andere Wohnungen gewährleistet hatte, begann man die Schule, die zum Hotel mit einem Restaurant und Tagungsräumen vorgesehnen wurde, zu renovieren.
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